Datenbanken werden nicht angelegt

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  • Hallo



    Ich habe seit gestern tekBASE auf meinem Root im Einsatz habe jedoch ein kleines Problem...
    Wenn ich im Admin Backend eine Datenbank anlege gibt es keine Probleme und anscheinend wird auch alles erstellt.


    Wenn ich als Kunde jedoch meine Datenbank aufrufen möchte geht dies nicht.


    Logge ich mich dann mit den root Login ein und schaue nach existiert weder der User noch die Datenbank.



    Wo kann ich nachschauen was dieses Problem verursacht?


    Ich habe leider gar keine Logs gefunden in denen auch nur das geringste wort zu MySQL verloren wird...

  • /etc/mysql/settings.ini existert?



    Der Inhalt müsste sein

    Login DBHAUPTADMIN
    Password PASSWORT

    zufinden in der debian.cf

  • die Datei existiert und enthält die Zugangsdaten des Rootusers.


    Laut Logs gibt es auch keinen einzigen Error seitens MySQL.



    Ich bin wirklich ein wenig verwirrt da ich das eigentlich benötige...

  • Hab auch das Problem, hab heute ein Server angelegt für die DBs alles klappt bis auf Das TB die nicht übergibt manuell in pma geht alles nur das erstellen nicht über TB.

  • Quote from RedPunch

    Hallo habe das selbe Datenbank wird Zwar im Tekbase angezeigt aber in MySQL selber passiert nix.


    Das Modul geht schon lange nicht mehr. ;)

  • Wurde auf TekBASE 7.6.5 geupdatet dort funktioniert es bzw. wurden extra noch einmal die Dateien mit reingepackt. Normal sollte es auch mit älteren Versionen kein Problem geben. Vielleicht die Root Skripte updaten.

  • Habe mit der 7.6.6 auch das Problem. Es wird nichts (keine DB, kein Benutzer) auf dem Zielserver angelegt, nur im Webinterface.


    Nun hab ich da ein Verdacht, das es an MariaDB liegt.
    Um diesen zu Bestätigen, brauch ich mal paar Angaben:


    Wie versucht TekBase auf dem Zielserver die Datenbanken und Benutzer anzulegen?


    Lokal via mySQL oder remote als "Remote Client ala Heidi"?


    <Edit />


    Und welche MariaDB Version wird Empfohlen? Die 5.5.x oder die 10.x.x?

  • An mariaDB liegt es nicht ;)


    Das funktioniert


    Die /etc/mysql/settings.ini oder wie diese datei sich nennt angelegt und admin login hinterlegt?


    Welches OS? Debian8? Da ist mariaDB 10.x.x dabei

  • Ja die Settings.ini gibt es, die habe ich selber angelegt.
    Auch die benötigten Zugangsdaten sind dort enthalten.


    OS = opensuse 13.2.
    Aber soviel unterscheiden sich Debian und Suse in den Punkt nicht, außer das die my.cnf in /etc direkt liegt und nicht in /etc/mysql.
    In der opensuse ist auch die 10.x.x bei.


    Ich werde mal da paar sachen testen müssen, hab ja auch eine my.cnf von Debian.



    Das zeite was mir aufgefallen ist:


    Der Server hat 2 IP's, mit dem Linux demon ist der Server bei der zeiten IP angeblich down aber mit der Hauptip kann ich im WCP DB's anlegen und mit ssh geht es bei beiden.

  • Doch es liegt an der Maria:


    Debian my.cnf:



    Und hier die opensuse my.cnf:



    Die Unterschiede sind klar zu erkennen.


    Der Knackpunkt ist hier die bind Anweisung.
    Bei opensuse ist Maria nur auf den localhost und die 127.0.0.1 gebunden.


    Bei Debian sieht das schon anders aus.


    Ok werde das gleich noch Testen.